Tanz ist die Architektur der Bewegung. Die Produktion Casa, inspiriert vom Weimarer Bauhaus, vebindet einen außergewöhnlichen architektonischen Raum mit alltäglichen Ereignissen. Tanz und Bühnenbild funktionieren symbiotisch: Aktion und Architektur in wechselseitiger Beziehung. Bewegung definiert Räume. Das Bühnenbild, ein 6 1/2 Meter hohes Haus, dient dazu, Ideen über Raum und Schwerkraft zu hinterfragen. Deborah Colker thematisiert das Verhältnis von Ort und Zeit, besetzt und lotet den Raum aus, spielt mit der Vertikalen und Horizontalen, personifiziert und lädt Bewegungen mit Emotion auf. Casa ist eine überbordende, launige Liebeserklärung an das Leben mit all seinen ständigen Metamorphosen.
Pressestimmen:
Colker hat ein sprachloses und staunendes London hinter sich gelassen. Daily Telegraph
Colker begeistert mit ihrem Tanztheaterstück Casa die Zuschauer in der Komischen Oper. Lustig, jung und frisch. Ein Tanzereignis zum Fingerlecken. Berliner Morgenpost
In Casa treffen präzise, artistische Bewegungen auf ein ausgefeiltes bühnen-bildnerisches Konzept. Berliner Zeitung