„Donlon ist für den Humor in ihren Choreografien bekannt, in "Schatten" (...) lässt sie jedoch das Publikum in die beklemmende, düstere Welt von Verzweiflung, Wahnsinn und Tod blicken. Die Körpersprache der Tänzer, die vergeblich dieser Hölle zu entrinnen versuchen, wird noch durch Satzfetzen verstärkt, die vom Werk der britischen Dramatikerin Sarah Kane inspiriert wurden. Keine leichte Kost, aber rauschender Applaus."
Luxemburger Wort
„Was für Tänzer! Wie Klappmesser schnellen ihre Körper in "Schatten", [...] durch den Raum. Hier sind Marionetten an den brutalen "Rhythmus des Wahnsinns" gekettet.“
Saarbrücker Zeitung