In der Kritikerumfrage des Jahresheftes ballettanz 2008 wählte Arnd Wesemann Marguerite Donlons "Le sacre du printemps" als die wichtige Produktion des Jahres 2008. Er beschreibt Donlons "Sacre" als "eine Bespiegelung aller "Sacres" vor einem mächtigen Spiegel."
"...[ein] Tanzvokabular, das durch eine eigenwillig-rasante Eleganz besticht: Fließen und Stauen statt Stampfen. Die Masse Mensch gewinnt in fleischfarbenen Trikots höchste Animalität und Kreatürlichkeit: verdrehte Füße, spinnenartige Beine, eingezogene Köpfe. Aoi Nakamura stürzt sich als Opfer zappelnd vor Angst, später ekstatisch im Aufbegehren, in ihre Rolle. Eine Ausnahme-Tänzerin in einem Ensemble, das in allen Stücken zum Jubel Anlass bot." Saarbrücker Zeitung